Produktionsanlagen mit intelligentem
Last- und Energiemanagement.

POLAR wird mit Mitteln des
Bundesministerium
für Bildung und Forschung

im Rahmen des Förderprogramms
KMU-innovativ –
Energieeffizienz / Klimaschutz
unter dem Förderkennzeichen
01LY1208 gefördert.
http://www.bmbf.de
http://www.kmu-innovativ.de


Die in Deutschland und auch weltweit einsetzende Energiewende führt nicht nur zu einem Umdenken in Bezug auf Nutzung und Verbrauch verschiedener Energiequellen, sondern auch zu einer Vielzahl neuer technologischer Herausforderungen.

Dezentrale Einspeisung einer zunehmenden Zahl an Erzeugern erneuerbarer Energie verstärkt die bereits bestehende Stromschwankungsbreite. Die zeitabhängig anfallende Stromlast mit stark ausgeprägten Spitzen und Bedarfstälern muss permanent ausgeglichen werden, um die Netzstabilität zu gewährleisten. Die auftretenden Spitzenlasten führen dazu, dass zusätzliche Kraftwerkskapazität bereitgehalten und kurzfristig zugeschaltet werden muss. Dies wird wahrscheinlich in Zukunft zu lastbasierten Stromkosten nicht nur für Großverbraucher, sondern auch für alle produzierenden Industrieunternehmen und damit zu höheren Strompreisen in Spitzenlastzeiten führen. Durch eine zunehmende Anzahl gesetzlicher Vorschriften und Rahmenbedingungen werden Unternehmen gerade im Bereich der Energie- und CO2-Einsparung ihren Anteil zur weitergehenden Reduktion leisten müssen.

Eine Grundvoraussetzung diese Leistung erbringen zu können stellt Energiemonitoring und Lastmanagement auf Produktionsanalagenebene dar. Hier können enorme Nutzenpotenziale gehoben werden. Das durch das Konsortium gemeinsam entworfene Zielbild des Projekts Polar zeigt die an dem Gesamtsystem beteiligten Objekte an denen die Projektpartner arbeiten.

 

 Bild 1: Zielbild des Forschungsprojekts POLAR




Das Projekt wird administrativ
und fachlich betreut vom
Projektträger im
Deutschen Zentrum
für Luft- und Raumfahrt.

http://www.pt-dlr.de

  • 06.05.2013:
    Das Projekt ist gestartet!